.

.

.

.

5min

Wir sind Profi im Handwerk

Wir sind TÜV-zertifizierter Profi im Handwerk.

Was das bedeutet und welche Vorteile für Sie entstehen, erfahren Sie hier.

    direkt123

    facebook123

    googleplus

    youtube123

    pin

    finanzierungsrechner

      fzr

      Kraft-Wärme-Kopplung

       Mit Blick auf die Energiewende und steigende Strompreise gewinnt die dezentrale Stromerzeugung und damit die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mehr und mehr an Bedeutung.

      Jetzt beim Heizen gleichzeitig Strom erzeugen

      Mit Blick auf die Energiewende und steigende Strompreise gewinnt die dezentrale Stromerzeugung mehr und mehr an Bedeutung. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird eine wichtige Ergänzung zu zentralen Kraftwerken sein. Ziel ist es, den Stromanteil aus KWK-Anlagen bis 2020 von derzeit 16 auf 25 Prozent zu steigern. Neben Mikro-KWKs mit Stirlingmotor rücken damit Brennstoffzellen-Heizgeräte für die dezentrale Stromerzeugung in den Vordergrund.

      Außergewöhnlich hohe Energieeffizienz: Kraft-Wärme-Kopplung

      Bei der Erzeugung von Strom entsteht Wärme, die in zentralen Kraftwerken als Abwärme verloren geht. Da KWK-Anlagen die Abwärme für die Heizung und die Trinkwassererwärmung nutzen, erreichen sie einen Gesamtwirkungsgrad, der doppelt so hoch ist wie bei der getrennten Erzeugung von Strom und Wärme.


      2 Typen sind möglich

      Mikro-KWK auf Stirling-Basis

      Einfach, aber äußerst effektiv:

      Das technische Prinzip In den Mikro-KWK-Geräten Vitotwin 350-F und Vitotwin 300-W übernimmt ein Stirling-Motor die Stromerzeugung. Er wird von einem Gasbrenner betrieben. Bei der Stromerzeugung entsteht im Stirling-Motor genügend Wärme um – quasi nebenbei – Energie für Heizung und Trinkwassererwärmung zu erzeugen. Energie, die für die meiste Zeit des Jahres ausreicht. Und wenn einmal mehr Wärme benötigt wird, schaltet sich der Spitzenlastkessel zu. Dazu wurde ein Gas-Brennwertgerät einfach in die Geräte integriert.

      mkwk


      Mikro-KWK auf Brennstoffzellen-Basis

      Brennstoffzellentechnologie: So funktioniert Umweltschonung

      Wasserstoff und Sauerstoff: Mehr braucht es nicht, um Strom und Wärme zu produzieren. Basis der so genannten „kalten Verbrennung“ ist die chemische Reaktion der beiden Stoffe. Sie läuft zwischen zwei Elektroden ab: An der Anode wird Wasserstoff zugeführt, der von einem Katalysator in positive Ionen und negative Elektronen gespalten wird. Die Elektronen wandern über einen elektrischen Leiter zur Kathode und es fließt Strom. Gleichzeitig gelangen die positiv geladenen Wasserstoffionen durch den Elektrolyten (Ionen-Austausch-Membran) zur Kathode, wo sie letztlich mit Sauerstoff zu Wasser reagieren. Wärme wird freigesetzt. Und zwar völlig schadstofffrei und umweltschonend.

      bszv

      banner heizungsrechner2



      Fachkompetenz

      besser